
Infoveranstaltung 01.09.2026
Infoveranstaltung zur Bauabwicklung und Kommunikation Am 1. September 2026 fand eine Infoveranstaltung zur weiteren Bauabwicklung und Kommunikation bei der Innenstadtumgestaltung in Enger statt. Im Mittelpunkt

Infoveranstaltung zur Bauabwicklung und Kommunikation Am 1. September 2026 fand eine Infoveranstaltung zur weiteren Bauabwicklung und Kommunikation bei der Innenstadtumgestaltung in Enger statt. Im Mittelpunkt

Die Stadt Enger erhält im Rahmen der Städtebauförderung für das Programmjahr 2026 rund 2,1 Millionen Euro für die weitere Entwicklung ihres Ortskerns. Die Fördermittel fließen

Die Kanalbauarbeiten starten Ende November. Die Firma Chamier und Mauth hat dafür pünktlich am Montag-Morgen (17.11.2025) die Baustelle eingerichtet. Die Gehweganlagen bleiben in dem Bereich
Die Öffentlichkeit wurde an drei Beteiligungsstationen aktiv in die Erarbeitung des ISEK, des Verkehrskonzepts und der Sanierungssatzung einbezogen.
Die daraus entwickelten Maßnahmen werden gemeinsam umgesetzt – von der Stadt und privaten Akteuren wie Bürgerinnen und Bürgern, Immobilieneigentümern, Vereinen und Institutionen. Für die Finanzierung stehen unter anderem Mittel der Städtebauförderung zur Verfügung..
Die Widukindstadt Enger hat viele Stärken und zugleich Potenzial für weitere Entwicklung. Mit Unterstützung der DSK aus Bielefeld hat die Stadt deshalb ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet.
Das ISEK bündelt die wichtigsten Themen der Stadtentwicklung: von Städtebau und Wohnen über Soziales und Mobilität bis hin zu Klimaschutz und Ökologie. Dabei werden die verschiedenen Ortsteile ganzheitlich betrachtet und gemeinsam weitergedacht.
Das Konzept schafft einen klaren Rahmen für die kommenden zehn bis zwölf Jahre und zeigt, wie Enger langfristig attraktiv, lebenswert und zukunftsfähig gestaltet werden kann.
Fördergebiet
Sanierungsgebiet
Für den erste Bauabschnitt, welcher die Renteistraße und den Heckewerthplatz umfasst, liegt inzwischen ein positiver Förderbescheid seitens der Bezirksregierung Detmold vor. Die Planungen sind inzwischen auch konkretisiert. So hat die Stadt Enger im Februar die Ausführungsplanung beschlossen. Derzeit werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet, um einen Baustart in 2025 zu ermöglichen. Das Ziel der Maßnahme ist es weiterhin den Ortskern von Enger für die Zukunft vorzubereiten. So ist es vorgesehen Barrieren zurück zubauen, versickerungsfähige Baumbeete herzustellen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
Die Planung der Steinstraße wurde weiter konkretisiert. Vorgesehen sind weiterhin ein verkehrsberuhigter Bereich mit Einbahnstraßenregelung, rund 19 Stellplätze sowie 13 geplante Baumstandorte. Ein Schwerpunkt der aktuellen Planung liegt auf der Starkregenvorsorge: Offene Baumbeete, Wurzelräume und Notüberläufe sollen dazu beitragen, Niederschlagswasser möglichst lange zurückzuhalten und für die Vegetation nutzbar zu machen. Der Zeitplan wurde aufgrund der erforderlichen größeren Tiefenlage der Versorgungsleitungen angepasst. Die entsprechenden Arbeiten sollen voraussichtlich im 1. Quartal 2027 beginnen. Die Steinstraße soll während der Bauphase abschnittsweise gesperrt werden; eine längerfristige vollständige Sperrung ist derzeit nicht vorgesehen. Die genaue Reihenfolge der Bauabschnitte wird noch abgestimmt. Für Anwohner, Gewerbetreibende und Lieferverkehre sollen bei Bedarf individuelle Lösungen gefunden werden. Die weitere Information der Öffentlichkeit soll laufend über die städtische Internetseite und den Newsletter erfolgen. Das erste Treffen des vorgesehenen Arbeitskreises findet am 29. September 2026 statt.
BA 3
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Die Wegeverbindung entlang des Bolldammbachs stellt eine wichtige Fuß- und Radwegeverbindung im südlichen Ortskern von Enger dar. Jedoch befindet sich die Wegeverbindung in einem vergleichbaren schlechten Zustand, welcher sich negativ auf die Aufenthaltsqualität auswirkt. Aus diesem Grund möchte die Stadt Enger mit Hilfe von Fördermitteln die Wegeverbindung umgestalten. So ist es etwa geplant Stadtmobiliar zum Verweilen aufzustellen, den Bolldammbach zugänglich zu machen, die Beleuchtung zu modernisieren und das angrenzende Jugendzentrum und das Kleinbahnmuseum zu integrieren.
Sie hatten bereits 2022 die Möglichkeit Ihre Anmerkungen, Ideen oder Wünsche für die Planung mitzuteilen. Die Einträge sind der untenstehenden Karte zu entnehmen.
Seitdem sind die Entwicklungen weiter vorangeschritten. Gemeinsam mit dem Planungsbüro Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten steht die Stadt Enger kurz vor Abschluss der Planungen. Der Baustart soll noch in 2025 erfolgen.
Der Bund und das Land NRW unterstützen die Widukind Stadt Enger bei der Stärkung und damit Verbesserung der Zukunftsfähigkeit mit Fördermitteln. Auch für Sie als Immobilieneigentümer besteht die Möglichkeit, insbesondere Modernisierungsmaßnahmen an Ihrem Gebäude bezuschussen zu lassen. Außerdem können Sie Investitionen in Ihr Gebäude erhöht steuerlich absetzen. Voraussetzung ist, dass sich Ihre Immobilie im Sanierungsgebiet Ortskern Enger befindet.
Des Weiteren wird auch das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Initiativen und Institutionen zur Stärkung der Ortskerne durch den Verfügungsfonds gefördert. Nachfolgend erhalten Sie einen ersten Überblick über die Ihnen zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten in den Sanierungsgebieten. Für weitere Informationen oder Fragen stehen Ihnen die Ansprechpartner der Stadt Enger sowie unser Dienstleister DSK gerne zur Verfügung.
Öffentliche und private Investitionen gehen bei der Ortskernentwicklung Hand in Hand. Daher beteiligen sich Bund, Land und die Stadt Enger über das Haus- und Hofflächenprogramm an der Modernisierung Ihres Wohn- und/oder Geschäftshauses.
Der Zuschuss beträgt maximal 50 % der förderfähigen Kosten.
Die Stadt Enger sowie die Mitarbeiter der DSK Stadtentwicklung unterstützen Sie bei der Antragstellung!
Neben der Förderung von Gebäudeaußenelementen über das Haus-und Hofflächenprogramm kann auch die durchgreifende Sanierung einer Immobilie mit Hilfe der Städtebauförderung erfolgen. Ziel einer solchen Fördermaßnahme ist die Sicherung, Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden und sonstigen Anlagen durch die Umsetzung eines Maßnahmenbündels. Die Instandsetzungsmaßnahmen dienen der Behebung von baulichen Missständen.
Maßnahmen zur durchgreifenden Sanierung einer Immobilie (innen und außen) dienen, z. B.:
Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses in Höhe von bis zu 25 % der förderfähigen Kosten. Die aus der Gebäudenutzung zu erwartenden Einnahmen sowie die Finanzierung werden bei der Ermittlung der Förderhöhe berücksichtigt. Förderanträge können Sie jährlich über die Stadt bei der Bezirksregierung stellen.
Die Stadt Enger sowie die Mitarbeiter der DSK Stadtentwicklung unterstützen Sie bei der Antragstellung!
Unabhängig von den genannten Zuschüssen können Sie als Immobilieneigentümer im Sanierungsgebiet Ortskern Enger auch die erhöhte steuerliche Begünstigung für Modernisierungsmaßnahmen im und am Gebäude gemäß §§ 7h, 10f, und 11a EStG in Anspruch nehmen. Möglich ist es beispielsweise, Arbeitsleistungen – ausgeführt durch ein beauftragtes Fachunternehmen – sowie Materialkosten steuerlich geltend zu machen. Jedoch ist nicht alles absetzbar: Neubau, Grundstückserwerb oder Luxusmodernisierungen sind grundsätzlich nicht begünstigungsfähig.
Was ist zu beachten?
Je nachdem, ob das Gebäude selbst genutzt oder vermietet wird, können die Kosten in Abhängigkeit zu Ihrem Steueraufkommen innerhalb von wenigen Jahren zu 90 – 100 % beim Finanzamt geltend gemacht werden. Voraussetzung hierfür ist, dass vor Durchführung der Arbeiten ein Vertrag mit der Gemeinde geschlossen wird, der beim Finanzamt gemeinsam mit einer Bescheinigung der Stadt nach Bauabschluss vorzulegen ist.
Die Prüfung sowie eine verbindliche Auskunft über die voraussichtliche Höhe der Steuerbegünstigung obliegen dem zuständigen Finanzamt. Fragen zum Thema erhöhte steuerliche Begünstigung sollten Sie auch mit einem Steuerberater klären.
Unsere Stadt soll schöner werden!! Helfen Sie mit!!
Ihnen fällt ein Projekt ein, das bisher nicht zur Sprache gekommen ist? Haben Sie Ideen für die Gestaltung des Ortskerns Enger und möchten sich aktiv für deren Umsetzung einsetzen? Im Rahmen des Ortskernfonds können Sie Ihre Ideen für Projekte wie Kunstaktionen, Illuminationen, Begrünung oder Stadtmobiliar einbringen oder einen finanziellen Beitrag zur Projektrealisierung leisten. Die Finanzierung erfolgt über das Programm Verfügungsfonds. Der Fonds setzt sich jeweils zu 50% aus öffentlichen und aus privaten Finanzmitteln zusammen. Bund, Land und Gemeinde stellen für jeden privat eingesetzten Euro einen weiteren Euro aus öffentlichen Fördermitteln zur Verfügung.
Die Stadt Enger sowie die Mitarbeiter der DSK Stadtentwicklung unterstützen Sie in Ihrem Engagement für den Ortskern!
Hier finden Sie aktuelle Dokumente zum ISEK-Prozess als Download:
1. Platz Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
2. Platz Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten GmbH, Herford
3. Platz weihrauch+fischer gmbh, Solingen
Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen
Lohaus Carl Köhlmos PartGmbB Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover