Zwischen Neuerung und Nostalgie – Tag der Städtebauförderung in der Widukindstadt Enger

veröffentlicht am 26.05.25

Davon, dass Bagger nicht nur „fürs Grobe“ da sind, sondern mit diesen Maschinen auch sehr filigrane Arbeiten verrichtet werden können, durften sich Besuchende des Platzes am Alten Zollamt anlässlich des Tags der Städtebauförderung selbst überzeugen. Die Baggerstation, bei der es galt, ein Ei auf einem an einer Baggerschaufel befestigten Löffel in ein Rohr zu bugsieren, zog nicht nur die jüngsten Gäste magisch an.

Auf großes Interesse stießen die ausgestellten historischen der Renteistraße. Sie machten deutlich, wie sehr sich die Stadt schon immer im Wandel befunden hat und dass eine Anpassung an die Anforderungen der Zeit und die Bedürfnisse der Menschen eine stetige Aufgabe ist.

Die Renteistraße steht als erster Bauabschnitt des Projektes #EngersZukunftBauen kurz vor dem Sanierungsstart. Aber was genau ist hier eigentlich geplant? Wie ist die Zielsetzung? Welche zeitlichen Dimensionen sind vorgesehen? Über diese und viele weitere Fragen konnten Bürger:innen am Tag der Städtebauförderung mit Vertretern der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (DSK) und der Widukindstadt Enger ins Gespräch kommen.  Für gemütliches Ambiente und Verköstigung war gesorgt.

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